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Unreal Engine 4.18 Preview 1 Is Ready For Game Developers

Besides the CryENGINE 5.4 release happening today, Epic Games has made public their first preview release of the upcoming Unreal Engine 4.18...

http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=Unreal-Engine-4.18-Preview-1
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The State Of The VC4 Driver Stack, Early Work On VC5

Eric Anholt of Broadcom just finished presenting at XDC2017 Mountain View on the state of the VC4 driver stack most notably used by the Raspberry Pi devices. Additionally, he also shared about his early work on the VC5 driver for next-generation Broadcom graphics...

http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=XDC2017-VC4-VC5
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phoronix@pod.dapor.net

Project Scope

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Urheberrecht: Spektakuläres BGH-Urteil lässt Google jubeln

Der Bundesgerichtshof hat in einem spektakulären Urteil entschieden, dass Suchmaschinen wie Google nicht für die Anzeige illegal ins Netz gestellter Inhalte haften.

Google: BGH kommt zu überraschendem Urteil

Die Anzeige von urheberrechtlich geschützten Bildern, die von Suchmaschinen im Internet aufgefunden worden sind, verletzen grundsätzlich keine Urheberrechte. Zu diesem für Branchenbeobachter überraschenden Urteil ist der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag gekommen (BGH, Urteil vom 21. September 2017, Aktenzeichen: I ZR 11/16).

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Suchmaschinen wie Google haften laut BGH-Urteil nicht für die Anzeige illegal ins Netz gestellter Inhalte wie Bilder. (Screenshot: Google/t3n.de)

Geklagt hatte die US-Seite perfect10.com, die Nacktfotos im Internet anbietet. Der Vorwurf: Bilder aus dem kostenpflichtigen und passwortgeschützten Bereich der Plattform seien über die Bildersuche von Google auf anderen Webseiten zu finden gewesen. Konkret ging es um AOL, das Nutzern im Jahr 2009 – zum Zeitpunkt der Klage – eine Bildersuche ermöglichte und dabei auf Google-Services zurückgriff. Die Erotik-Webseite verlangte von AOL Deutschland Schadenersatz für Urheberrechtsverletzungen.

Der Klage gab der BGH in letzter Instanz nicht statt, wie Chip Online berichtet. Begründung: „Von dem Anbieter einer Suchfunktion kann nicht erwartet werden, dass er überprüft, ob die von der Suchmaschine in einem automatisierten Verfahren aufgefundenen Bilder rechtmäßig ins Internet eingestellt worden sind“, wie es in dem Urteil heißt. Anders als Suchmaschinen müssen kommerzielle Betreiber einer Internetseite aber prüfen, ob die verlinkten Werke rechtswidrig veröffentlicht worden sind.

Wegweisendes BGH-Urteil - @bundesgericht erteilt #Google Sonderrechte im Urheberrecht - <https: ev5ssjcnpy="" t.co=""> > — Christian Solmecke (@solmecke) September 21, 2017

„Unternehmen wäre daher anzuraten, lieber auf einen Google-Suchtreffer zu verlinken als auf ein möglicherweise urheberrechtlich geschütztes Werk selbst“, schreibt Medienanwalt Christian Solmecke in einem Blogeintrag. Für ihn ist das BGH-Urteil ein „Freifahrtschein im Urheberrecht“ für Google. Das Urteil sei juristisch nicht nachvollziehbar.

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Medienanwalt: „Google darf nicht privilegiert werden“

Solmecke sieht vielmehr den Gesetzgeber in der Pflicht, entsprechende Ausnahmetatbestände für Suchmaschinenbetreiber zu schaffen. „Solange es diese Normen nicht gibt, darf auch Google nicht privilegiert werden“, meint der Medienanwalt. Schon 2010 und 2011 hatte der BGH allerdings pro Google-Bildersuche geurteilt.

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Die Zukunft der Suche: Das kann der Google Assistant <div class="c-gallery__preview-image">

Ihr sucht Fotos einer Person? Der Google Assistant hilft euch bei der
Recherche. (Foto:
t3n) Bilder

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Ihr sucht Fotos einer Person? Der Google Assistant hilft euch bei der Recherche. (Foto: t3n) 1 von 21

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Interessant in diesem Zusammenhang: Drohende Abmahnungen – Experte warnt vor der Google-Bildersuche

http://t3n.de/news/urheberrecht-bgh-urteil-google-859632/
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Titty Tuesday with Lorna Morgan

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Titty Tuesday with Lorna Morgan
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Neue Shopping-Anzeigen und mehr: Das hat sich beim Adwords Editor getan

Der Adwords Editor ist in Version 12.1 erschienen. Wir geben euch einen kurzen Überblick über die neuen Funktionen.

Adwords Editor liegt in neuer Version vor

Google hat Version 12.1 des Adwords Editor vorgestellt. Mit ihm ist es jetzt auch möglich, die sogenannten Showcase-Shopping-Anzeigen zu erstellen und zu verwalten. Damit lassen sich drei Produktbilder in einer Galerie unterbringen. Ebenfalls neu: Für universelle App-Kampagnen gibt es jetzt auch das Ziel „In-App-Aktionen“. Damit lassen sich gezielt In-App-Verkäufe steigern. Auch erweiterte dynamische Suchnetzwerk-Anzeigen können ab sofort mit dem Adwords Editor erstellt und verwaltet werden. Bei diesem Anzeigentyp werden automatisch Anzeigen passend zum Inhalt einer Website ausgeliefert.

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Google hat dem Adwords Editor ein paar neue Funktionen verpasst. (Foto: GongTo / Shutterstock.com)

Zu den neuen Features zählt auch die Möglichkeit, Gebote für die oberste Position festzulegen. Außerdem hilft der Adwords Editor euch jetzt dabei, Textbegrenzungen besser einzuschätzen. Dazu gibt es eine optional einblendbare Spalte namens „Keyword-Anzeigenbreite“, die euch die Länge eines Keyword-Textes in Anzeigeeinheiten verrät. Ebenfalls hilfreich: Der Adwords Editor zeigt euch jetzt auch die Kampagnen und Anzeigengruppen, die gegen eure selbstdefinierten Regeln verstoßen. Zu guter Letzt lassen sich ab Version 12.1 auch die Messwerte für das Gebot für die oberste Position, die Anzeigenrelevanz, die Nutzererfahrung mit der Zielseite und die Klickrate herunterladen.

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Adwords Editor 12.1 steht zum Download bereit

Den Adwords Editor könnt ihr hier für Windows 7 oder höher sowie für macOS 10.7 oder höher herunterladen. Eine Liste der Neuerungen inklusive Links zu den entsprechenden Einträgen in der offiziellen Online-Hilfe zum Adwords Editor hat Google hier veröffentlicht.

Ebenfalls interessant:

http://t3n.de/news/adwords-editor-12-1-google-859595/
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NVIDIA 384.90 Linux Driver Brings Fixes, Quadro P5200 Support

One day after releasing updated GeForce Linux legacy drivers, NVIDIA is now out with an update to their long-lived 384 branch...

http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=NVIDIA-384.90-Released
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phoronix@pod.dapor.net

Bose QC35 II: Neuer Noise-Cancelling-Kopfhörer mit dediziertem Google-Assistant-Button

Bose und Google haben den ersten Kopfhörer mit integriertem Google-Assistant-Button vorgestellt. Der kabellose Bose QC35 II mit aktivem Noise-Cancelling ist ab sofort verfügbar.

Bose QC35 II: Over-Ear-Kopfhörer mit Google-Assistant-Button

Der Bose Quiet Comfort 35 II (QC35 II) ist seit Tagen schon kein Geheimnis mehr. Zum einen hat Bose ihn selbst schon in einem Newsletter erwähnt, zum anderen ist er in den USA vor einigen Tagen im Handel gesichtet worden. Jetzt ist er offiziell und richtet sich trotz der Google-Assistant-Integration nicht nur an Android- sondern auch iPhone-Besitzer.

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Der Bose QC35 II ist der erste Kopfhörer mit Google-Assistant-Button. (Foto: Bose)

Zur Aktivierung des Google Assistant müsst ihr nach der Kopplung per Bluetooth mit dem Smartphone in die Einstellungen der Google-App gehen und den nachfolgenden Anweisungen folgen. Anschließend müsst ihr nur den seitlichen Knopf an der Ohrmuschel drücken und schon lauscht der Assistant euren Wünschen.

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Bose QC35 II: Google-Assistant-Button auch anderweitig belegbar

Über den Google-Assistant-Button könnt ihr den Sprachassistenten wie gewohnt bedienen. Ihr könnt Musik steuern, Nachrichten hören, eure Termine ansagen lassen oder mit einem kurzen Befehl einen Anruf starten. Wie beim Vorgänger, dem Bose QC35, ist die Lärmunterdrückung beim QC35 II automatisch aktiviert, wenn ihr den Kopfhörer auf die Ohren setzt. Mit Hilfe der Bose-Connect-App lässt sich die Unterdrückung neuerdings in zwei Stufen regulieren – oder vollständig deaktivieren. Ebenso ist es mit der App möglich, den Google-Assistant-Button mit einer anderen Funktion zu belegen.

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Bose Quiet Comfort 35 II mit Google-Assistant-Button. (Foto:
Bose) Bilder

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Bose Quiet Comfort 35 II mit Google-Assistant-Button. (Foto: Bose) 1 von 6

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Der Bose QC35 II ist laut Google nur der erste Kopfhörer mit einem dedizierten Assistant-Button, in den kommenden Wochen oder Monaten werden weitere Hersteller ähnliche Produkte anbieten. Möglicherweise bekommen wir die nächsten Modelle im Zuge des Google-Events am 4. Oktober zu Gesicht. Der Bose QC35 II ist ab sofort bestellbar. Wie der Vorgänger ist er nicht sonderlich günstig: er schlägt mit 379 Euro zu Buche. Beim Amazon wird derzeit nur der <span>QC35 (Provisions-Link){.tg-affiliatelink}</span> gelistet.

Weiterführende Links:

Hinweis: Wir haben in diesem Artikel Provisions-Links – auch Affiliate-Links genannt – verwendet und sie durch „(Provisions-Link)" gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält t3n.de eine Provision vom Verkäufer, für den Besteller entstehen keine Mehrkosten.

http://t3n.de/news/bose-qc35-ii-google-assistant-859569/
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