#news

Ubuntu 17.10 Soon Switching Over To GCC 7

Ubuntu will begin their transition from GCC 6 to GCC 7 in early August...

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phoronix@pod.dapor.net
3 hours ago

AMDGPU-PRO 17.30 Linux Driver Now Available For Download

The updated Linux driver talked about yesterday in AMD Releases Crimson ReLive 17.7.2, Linux Gamers Get AMDGPU-PRO 17.30 is now available for public download...

http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=AMDGPU-PRO-17.30-Download
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phoronix@pod.dapor.net
5 hours ago

https://overpassesforamerica.com/?p=53537 Muslim Council Orders ‘Revenge Rape’ Of 16 Year Old Girl #o4a #news

Muslim Council Orders ‘Revenge Rape’ Of 16 Year Old Girl #o4a #news

giggles 108**
5 hours ago

ARB_transform_feedback_overflow_query Patches For RadeonSI

Nicolai Hähnle of AMD has sent out a set of 13 patches to wire-up the ARB_transform_feedback_overflow_query OpenGL extension for RadeonSI Gallium3D...

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phoronix@pod.dapor.net
6 hours ago

Decentralized Autonomous Organization for the Ethereum blockchain gets anally violated by hackers who siphon $50,000,000 using a bug.

#ethereum #blockchain #dao #news #hacking #theft #tech #technology #virtualcurrency #bitcoin

donniethedumbass@russiandiaspora.org
8 hours ago

Whatsapp feiert neuen Meilenstein: 1 Milliarde Menschen texten täglich um die Welt

Whatsapp wächst und wächst: Täglich nutzen weltweit eine Milliarde Menschen den Messenger, die 55 Milliarden Nachrichten pro Tag verschicken.

Der in Deutschland überaus populäre Messenger-Dienst Whatsapp hat einen neuen Meilenstein erreicht: Täglich nutzen weltweit eine Milliarde Menschen die Smartphone-Anwendung. Im Februar 2016 hatte Whatsapp bereits die Marke von einer Milliarde Nutzern pro Monat geknackt. Jetzt verweisen die Kalifornier auf satte 1,3 Milliarden Nutzer pro Monat. Das zeigen die neuesten Quartalszahlen des Mutterkonzerns Facebook Inc. Die Entwicklung erinnert zudem stark an den Werdegang des sozialen Netzwerks.

1 Milliarde Nutzer, 55 Milliarden Nachrichten pro Tag – Whatsapp geht durch die Decke

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Täglich sind eine Milliarde Nutzer bei Whatsapp aktiv. (Grafik: Whatsapp)

Mit dem Bekanntwerden der Quartalszahlen sind noch mehr spannende Informationen veröffentlicht worden: Pro Tag versenden Whatsapp-Nutzer satte 55 Milliarden Nachrichten, 4,5 Milliarden Fotos und eine Milliarde Videos. Auch Status – die Storys-Funktion von Whatsapp – wächst rasant: Täglich nutzen sie immerhin 250 Millionen Menschen. Das Unternehmen hat sich dabei an Snapchat orientiert: Alle Postings sind nach 24 Stunden automatisch gelöscht. Zum Vergleich: Snapchat hat nur 166 Millionen Nutzer pro Tag.

Für Facebook sind das höchsterfreulich Nachrichten, denn das soziale Netzwerk hatte Whatsapp 2014 für satte 22 Milliarden US-Dollar eingekauft. Heute zeigt sich, dass die Übernahme richtig war. Damals hatte Whatsapp noch 450 Millionen Nutzer. Viele Kritiker waren skeptisch gegenüber der horrenden Summe. Noch ist Whatsapp weitgehend verschlossen für Unternehmen. Facebook Inc. verdient das meiste Geld durch mobile Werbung auf Facebook und Instagram. Sollte Mark Zuckerberg in Zukunft auch Whatsapp einbeziehen, könnte das neue Umsatzrekorde bedeuten.

Dass die Übernahme damals allerdings nicht ganz regelkonform war, zeigte eine EU-Strafe, die kürzlich verhängt wurde. Facebook erklärte während der Fusion, dass Telefonnummern von Whatsapp-Nutzern nicht mit Facebook-Konten verknüpft werden können. Der Internetgigant tat es dann aber kurz Zeit später doch. Die EU-Kommission sah sich an der Nase herumgeführt und verdonnerte Facebook zu einer110 Millionen schweren Strafe wegen Täuschung.

Lies auch den t3n-Artikel: Whatsapp-Übernahme – Facebook muss 110 Millionen Euro Strafe wegen Täuschung zahlen

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http://t3n.de/news/whatsapp-1-milliarde-nutzer-taeglich-842451/
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t3n News (rss)
8 hours ago

Sway 0.14 Supports KDE Server Decorations Protocol, Mouse Button Bindings

Sway 0.14 is now available as the latest release of this i3-compatible Wayland compositor that's quite popular among Linux enthusiasts who are fans of the i3 tiling window manager...

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phoronix@pod.dapor.net
8 hours ago

Every few months I hear about North Korea launching another missile test. What the fuck is Kim Jong Un's obsession with the goddamn lousy missiles?

#northkorea #kimjongun #war #military #asia #fail #news

donniethedumbass@russiandiaspora.org
9 hours ago

Hey everyone, I’m #newhere. I’m interested in #chrisitianity and #news.

soaringeagle@joindiaspora.com
9 hours ago

Apple: Aus für klassische iPods, iPod touch wird billiger

iPods

Die letzten klassischen iPods sind Geschichte, nur der iPhone-Abkömmling iPod touch lebt fort – zu einem gesenkten Preis. Der iPod leitete Apples Renaissance Anfang der 2000er ein.

https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-Aus-fuer-klassische-iPods-iPod-touch-wird-billiger-3785280.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom
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Apple: Aus für klassische iPods, iPod touch wird billiger
Die letzten klassischen iPods sind Geschichte, nur der iPhone-Abkömmling iPod touch lebt fort – zu einem gesenkten Preis. Der iPod leitete Apples Renaissance Anfang der 2000er ein.

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9 hours ago

Bundesverfassungsgericht: Digitalcourage klagt gegen Staatstrojaner

Bundesverfassungsgericht: Digitalcourage klagt gegen
Staatstrojaner

Die Datenschützer des Vereins Digitalcourage ziehen gegen den Staatstrojaner nach Karlsruhe. Die jüngst beschlossene Gesetzesänderung sei in vielerlei Hinsicht mehr als problematisch und gehe viel zu weit, begründen sie den Schritt.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesverfassungsgericht-Digitalcourage-klagt-gegen-Staatstrojaner-3785288.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom
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Bundesverfassungsgericht: Digitalcourage klagt gegen Staatstrojaner
Die Datenschützer des Vereins Digitalcourage ziehen gegen den Staatstrojaner nach Karlsruhe. Die jüngst beschlossene Gesetzesänderung sei in vielerlei Hinsicht mehr als problematisch und gehe viel zu weit, begründen sie den Schritt.

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10 hours ago

Initial Batch Of AMDGPU Changes Submitted For Linux 4.14

Alex Deucher of AMD has sent in the first pull request of Radeon/AMDGPU DRM changes to be queued in DRM-Next for eventually reaching the Linux 4.14 kernel in September...

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phoronix@pod.dapor.net
10 hours ago

Gericht: Keylogger-Überwachung durch Arbeitgeber fast nie erlaubt

Sorgt digitale Überwachung bald für gläserne Arbeitnehmer? Das Bundesarbeitsgericht hat mit einem Grundsatzurteil dem Datensammeln auf Firmencomputern enge Grenzen gesetzt.

Das Bundesarbeitsgericht hat der verdeckten Überwachung und Kontrolle von Arbeitnehmern durch Spähprogramme an Firmenrechnern einen Riegel vorgeschoben. Keylogger, die alle Tastatureingaben an Firmenrechnern heimlich protokollieren und Bildschirmfotos schießen, seien zur Überwachung von Arbeitnehmern „ins Blaue hinein“ unzulässig, entschied das Bundesarbeitsgericht am Donnerstag in Erfurt. Das gelte nur dann nicht, wenn ein durch Tatsachen begründeter Verdacht auf eine Straftat oder eine schwerwiegende Pflichtverletzung des Arbeitnehmers bestehe.

Der Präzedenzfall für das erste höchstrichterliche Urteil zu Keyloggern kam aus Nordrhein-Westfalen. Die höchsten deutschen Arbeitsrichter setzten damit – wie von Gewerkschaftern und einigen Arbeitsrechtlern erwartet – hohe Hürden für den Einsatz dieser im Internet verfügbaren Überwachungsprogramme. Die Tastaturspione zeichnen sämtliche Tastendrücke am Rechner auf.

In ihrem Urteil wertete das höchste Arbeitsgericht den Einsatz der Spähsoftware als massiven Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von Arbeitnehmern. Dabei gehe es um das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. „Jeder soll selbst über die Preisgabe persönlicher Daten entscheiden können. Dieses Recht gilt natürlich auch im Betrieb“, sagte der Richter.

Keylogger-Überwachung war rechtswidrig

Die digitalen Daten aus der Keylogger-Überwachung seien rechtswidrig gewonnen und dürften vor Gericht nicht verwendet werden, so der Zweite Senat. Er erklärte deshalb – wie bereits die Vorinstanzen – die Kündigung eines Programmierers aus Nordrhein-Westfalen für unwirksam. Sein Chef hatte dem 32-Jährigen anhand von Daten des Tastaturspions vorgeworfen, Teile seiner Arbeitszeit am Dienst-PC in der Medienagentur für private Zwecke genutzt zu haben.

Der Mann hatte eingeräumt, 2015 innerhalb von vier Monaten drei Stunden mit der Programmierung eines Computerspiels – meist in den Pausen – verbracht zu haben. Täglich zehn Minuten habe er Auftragsdaten für die private Firma seines Vaters verwaltet. Wie das Landesarbeitsgericht Hamm sahen die Bundesrichter die eingeräumte Pflichtverletzung als nicht so gravierend an, dass sie eine Kündigung ohne Abmahnung rechtfertige.

Grundsatzurteile des Bundesarbeitsgerichts zur elektronischen Überwachung gab es zuvor nur zu Videoanlagen. Der Einsatz von Kameras ist danach nur anlassbezogen und zeitlich begrenzt zulässig. dpa

http://t3n.de/news/keylogger-ueberwachung-842438/
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Gericht: Keylogger-Überwachung durch Arbeitgeber fast nie erlaubt
Sorgt digitale Überwachung bald für gläserne Arbeitnehmer? Das Bundesarbeitsgericht hat mit einem Grundsatzurteil dem Datensammeln auf Firmencomputern enge Grenzen gesetzt.

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10 hours ago

Vom Thron gestoßen: Bill Gates ist nicht mehr der reichste Mann der Welt

Bill Gates hat seinen Titel verloren. Der reichste Mann der Welt ist jetzt Amazon-Gründer Jeff Bezos. Das sind die Hintergründe.

Jeff Bezos ist der reichste Mann der Welt

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Jeff Bezos ist der reichste Mann der Welt. (Foto: Twitter)

Microsoft-Gründer Bill Gates hat seinen Spitzenplatz als reichster Mensch der Welt eingebüßt. Der Titel geht jetzt an den Tech-Milliardär Jeff Bezos – laut einem Tweet von Bloomberg. Weil die Amazon-Aktie zuletzt durch die Decke ging, hat Bezos jetzt ein größeres Vermögen als Gates angehäuft. Der Tech-Tycoon besitzt laut Forbes ein Vermögen von rund 90 Milliarden US-Dollar.

Jeff Bezos hatte schon im März kurzzeitig den zweiten Platz in der Liste der Milliardäre erklommen, jedoch konnte er die Position erst im Juni so richtig festzurren. Damals gab Amazon bekannt, dass sie den US-Lebensmittelhändler Whole Foods übernehmen. Gates hatte zu der Zeit noch einen Vorsprung von rund fünf Milliarden US-Dollar gegenüber dem Amazon-Chef.

Einblick in das Amazon Fresh Lager in Deutschland

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Ein Mitarbeiter des Lebensmittellieferdienstes Amazon Fresh steht im
Depot der Firma in Berlin. (Foto: Monika Skolimowska /
dpa)

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Ein Mitarbeiter des Lebensmittellieferdienstes Amazon Fresh steht im Depot der Firma in Berlin. (Foto: Monika Skolimowska / dpa) 1 von 7

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Nachdem der Aktienkurs am heutigen Donnerstag an der New Yorker Börser um mehr als ein Prozent gestiegen ist, hat es sich mit der langen Regentschaft des Microsoft-Gründer als reichster Mensch der Welt vorerst erledigt. Das Vermögen von Bezos geht natürlich auf seine Anteile an Amazon zurück, denn er hält noch immer fast 17 Prozent der Aktien des Versandgiganten.

Für Bill Gates dürfte sich der Verlust des Titel ungwohnt anfühlen. Immerhin 18 Jahre hat er die Liste angeführt.

Übrigens, auch dieser Beitrag könnte dich interessieren: Hinter den Kulissen von Amazon Fresh – Wie Picker und clevere Software deinen Einkaufskorb füllen

http://t3n.de/news/reichste-mann-welt-jeff-bezos-842402/
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10 hours ago

Abgas-Skandal erfasst Porsche – Rückruf und Zulassungsverbot für Cayenne 3 Liter TDI

Abgas-Skandal erfasst Porsche – Dobrindt ordnet Rückruf für Cayenne 3
Liter TDI
an

Erst Volkswagen, dann Audi, nun auch Porsche: Tests haben beim Geländewagen Cayenne eine illegale Abschalttechnik bei der Abgasreinigung ans Licht gebracht. Das hat nun auch Folgen für die Produktion weiterer Fahrzeuge.

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Abgas-Skandal erfasst Porsche – Rückruf und Zulassungsverbot für Cayenne 3 Liter TDI
Erst Volkswagen, dann Audi, nun auch Porsche: Tests haben beim Geländewagen Cayenne eine illegale Abschalttechnik bei der Abgasreinigung ans Licht gebracht. Das hat nun auch Folgen für die Produktion weiterer Fahrzeuge.

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10 hours ago

Thirty Meter Telescope: Richterin empfiehlt neue Baugenehmigung

Thirty Meter Telescope: Richterin empfiehlt neue
Baugenehmigung

Im langwierigen Rechtsstreit über das geplante Riesenteleskop auf Hawaii haben die Befürworter einen Schub erhalten. Die mit der Prüfung einer neuen Baugenehmigung beauftragte Richterin hat sich dafür ausgesprochen. Noch gibt es aber einige Hindernisse.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Thirty-Meter-Telescope-Richterin-empfiehlt-neue-Baugenehmigung-3785131.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom
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Thirty Meter Telescope: Richterin empfiehlt neue Baugenehmigung
Im langwierigen Rechtsstreit über das geplante Riesenteleskop auf Hawaii haben die Befürworter einen Schub erhalten. Die mit der Prüfung einer neuen Baugenehmigung beauftragte Richterin hat sich dafür ausgesprochen. Noch gibt es aber einige Hindernisse.

rss_bot@pod.dapor.net
11 hours ago

Yesterday was an extremely big #news day and you need to see this.

Democracy Now: Top U.S. & World Headlines — July 26, 2017

https://www.youtube.com/watch?v=xnI3M0n05l8


Nathan Hawks
11 hours ago

60 Prozent der Unternehmen haben keine richtige Strategie für den digitalen Arbeitsplatz

Der digitale Arbeitsplatz spielt bei der Transformation von Unternehmen eine zentrale Rolle. Dass viele sich mit der Ausgestaltung dessen schwer tun, legt nun eine Befragung von Führungskräften nahe.

Wenn ein Unternehmen sich im Zuge der Digitalisierung verändert, müssen natürlich auch die Mitarbeiter sinnvollerweise mitziehen. Das, was man gemeinhin „digitale Transformation am Arbeitsplatz” nennt, sei dann auch „ein eindeutig zu vernehmender Trend”, sagt die von der IT-Unternehmensberatung Dimension Data veröffentlichte Studie „Digital Workplace Report: Transforming Your Business”.

Auch wenn diese Feststellung platt klingt: Der Bericht hat auch ein paar interessante Ergebnisse zu bieten. Ein Wesentliches: Flexible Arbeitsplätze sowie der Einsatz innovativer Analyse-Technologien und künstlicher Intelligenz nehmen zu, wohingegen eine große Anzahl, nämlich 60 Prozent der befragten Unternehmen weltweit, zumindest bislang noch über „keine ausformulierte Strategie” verfügten, „wie sie Technologien für einen digitalen Arbeitsplatz zu ihrem Vorteil einsetzen”. Das könnte unter anderem daran liegen, dass die Unternehmen, so die Autoren der Studie, mit der Umsetzung der digitalen Transformation „vor allem Wettbewerbsvorteile erzielen und ihre Geschäftsprozesse optimieren” wollen.

Investitionen in AR-Technologien geplant

Der Bericht beschäftigt sich außerdem mit der Frage, wie sich Arbeitsplätze in Unternehmen von einer klassischen Büroumgebung hin zu digitalen Arbeitsplätzen entwickeln. Dabei, heißt es, werde deutlich, dass flexiblere Arbeitsweisen bei der Digitalisierung eine wachsende Rolle spielen würden. 40 Prozent der befragten Unternehmen hätten angegeben, dass sie Mitarbeiter beschäftigen, die Vollzeit von zu Hause arbeiten. Es werde zudem geschätzt, dass dieser Anteil innerhalb der nächsten zwei Jahre auf 56 Prozent steigt.

Zudem weisen die Autoren auf die „wachsende Bedeutung innovativer Analyse-Methoden” hin. 25 Prozent der Führungskräfte würden davon ausgehen, dass „noch innerhalb dieses Jahres neuartige Tools zur Analyse des Arbeitsplatzes, Augmented-Reality-Technologien sowie Micro-Learning, also das Lernen in kleinen Lerneinheiten, eine große Rolle spielen werden”, heißt es. Immerhin: Die Mehrheit dieser Führungskräfte plane auch, künftig in derartige Technologien zu investieren.

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Vorteile der Etablierung neuer Arbeitsweisen

„Eine Vielzahl an neuen Technologien hat in den letzten Jahren einen umfassenden Wandel der Arbeitsplätze in Deutschland angestoßen. Die meisten Unternehmen – darunter auch die großen – wissen allerdings noch nicht, wie sie die neuen technologischen Möglichkeiten zu ihrem Vorteil nutzen können”, stellt Andreas Weingarten fest, General-Manager Sales von Dimension Data in Deutschland.

Dabei – und das ist wiederum weniger überraschend – trage eine erfolgreiche Implementierung von neuen Arbeitsweisen laut der Studie angeblich „spürbar zum Geschäftserfolg bei”. So hätten immerhin 52 Prozent der Befragten angegeben, dass diese die Zeit bis zur Marktreife von Produkten verkürzen konnten. 51 Prozent würden Erfolge bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern sehen, und 45 Prozent hätten durch den Wandel ihren Kundenservice verbessern können.

Für den Bericht wurden weltweit 850 Führungskräfte aus Wirtschaft und IT befragt. Die Unternehmen mit 1.000 oder mehr Mitarbeitern repräsentieren verschiedene Branchen aus insgesamt 15 Ländern, verteilt auf fünf Kontinente.

http://t3n.de/news/digitaler-arbeitsplatz-842324/
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t3n News (rss)
11 hours ago

GNU Binutils 2.29 Released

Binutils 2.29 is now available as well as a Binutils 2.28.1 point release...

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phoronix@pod.dapor.net
12 hours ago

Jede vierte Bank hat schon ein Fintech gegründet

Banken suchen „eindeutig Nähe zu digitalen Innovatoren”, sagen die Autoren der Studie. Die Aufgeschlossenheit gegenüber der Zusammenarbeit mit bestehenden Finanz-Startups hänge jedoch vom Bankentyp ab.

Ist die Bankenbranche doch innovativer als gedacht? Das zumindest legen nun die Ergebnisse des neuen „Branchenkompass Banking 2017” von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut nahe. Die Banken in Deutschland, heißt es dort, würden sich „unter die Fintechs mischen”. Jedes vierte Institut und somit ganze 27 Prozent hätten selbst ein Fintech gegründet, beispielsweise in Form einer selbstständigen Digitaleinheit unter dem Konzerndach oder als komplett losgelöste Marke.

Immerhin 61 Prozent der Institute würden „in irgendeiner Form mit einem Finanztechnologieunternehmen zusammenarbeiten”. Übernahmen hingegen seien „weniger verbreitet”. Die Banken, sagen die Autoren der Studie, suchten damit „eindeutig die Nähe zu den digitalen Innovatoren”. Ziele seien, Kundenerlebnis und Abläufe zu verbessern sowie digitale Leistungen wie im Zahlungsverkehr durch mobile Verfahren sowie in der Beratung durch Robo-Advisor voranzutreiben.

„Fintech-Affinität” hängt mit Geschäftsmodell zusammen

Je nach Bankentyp, heißt es, unterscheide sich die Aufgeschlossenheit gegenüber der Zusammenarbeit mit einem Finanz-Startup. Die Fintech-Affinität der Banken hänge im Wesentlichen mit dem Geschäftsmodell zusammen. Vor allem die Direktbanken seien aufgeschlossen gegenüber einer Zusammenarbeit. Häufige Partner sind Plattformen wie Lendstar, Moneymeets und Wikifolio.

„Die Großbanken ergänzen Leistungen eher selektiv, beispielsweise beim Scannen von Überweisungen per Smartphone. Zudem entwickeln diese Institute mehr selbst”, sagt Stefan Lamprecht, Division-Director Banking von Sopra Steria Consulting. Ein inzwischen verbreiteter Weg für mehr Inhouse-Innovationen sei die Gründung eigener Fintechs, wie die von der Deutschen Bank gegründete „Digitalfabrik”.

Solche Gründungen seien inzwischen genauso verbreitet wie die punktuelle Zusammenarbeit mit Startups. Weniger attraktiv hingegen sei der Kauf eines Technologieunternehmens. Nur 16 Prozent der Bankentscheider berichten von umgesetzten Fusionen, wie es etwa der Kauf von Easyfolio durch die Privatbank Hauck & Aufhäuser gewesen ist.

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Aufkauf bedeutet hohe Investitionen

Diese Zurückhaltung an einer Übernahme, heißt es in der Studie, habe Gründe: So verspreche der Kauf erfolgreich am Markt tätiger Fintechs zwar eine exklusive Nutzung der vom Startup entwickelten Technologien. Eine Akquisition sei jedoch mit großen finanziellen Belastungen verbunden. „Viele Fintechs werden im Markt sehr stark bewertet. Ein Aufkauf bedeutet hohe Investitionen zur Weiterentwicklung. Dazu kommt die schwierige Integration beider Unternehmenskulturen”, sagt Stefan Lamprecht. Unklar sei so beispielsweise, ob die Gründer nach der Übernahme „weiter am Ball bleiben und die digitale Einheit wie bisher vorantreiben”.

Durch Kooperationen ließen sich dagegen mit wenig Aufwand und Risiko schnell Leistungen ergänzen. „Der Markt ist sehr schnell. Es ist ungewiss, welche Produkte sich letztendlich durchsetzen und vom Kunden akzeptiert werden. Mit Kooperationen sind kurzfristige Wechsel der Anbieter und der Technologien je nach Marktentwicklung steuerbar”, sagt Lamprecht.

Banken-Führungskräfte im Think-Tank

Die Ergebnisse der Studie „Branchenkompass Banking 2017” wurden in zwei Schritten erhoben. Sopra Steria Consulting und das F.A.Z.-Institut haben erstmals Banken-Führungskräfte in einem Think-Tank zusammengebracht und mit ihnen über die Themen diskutiert, die die Branche bewegen. Regulatorik, Operations-Management und Digitalisierung standen hierbei im Fokus, sagen die Studienautoren.

Im Mai 2017 wurden darüber hinaus 103 Führungskräfte aus Banken und Kreditinstituten zu den Branchentrends, Herausforderungen und Strategien befragt. Die Online-Befragung wurde unter Entscheidern von Banken mit Bilanzsummen über 500 Millionen Euro durchgeführt.

http://t3n.de/news/branchenkompass-banking-842299/
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12 hours ago

Ruby on Rails: Warum immer weniger Interesse an dem Framework besteht

Die Nachfrage nach Ruby on Rails sinkt immer weiter. Wir werfen einen Blick auf die Gründe.

Ruby on Rails: Interesse geht merklich zurück

Bei einer Untersuchung der populärsten Programmiersprachen auf Github, die im Juni 2017 von Redmonk durchgeführt wurde, kam Ruby nur noch auf den achten Platz. Das ist der bislang niedrigste Wert in diesem Ranking. Auch bei der Auswertung der beliebtesten Programmiersprachen 2017 von IEEE Spectrum ging es deutlich bergab: Ruby fiel von Platz acht im Vorjahr auf Platz zwölf.

Derselbe Trend lässt sich auch mit Hinblick auf das auf der Programmiersprache basierende Web-Framework Ruby on Rails beobachten: Auf Stackoverflow wurden dieses Jahr erstmals so wenige Fragen zu dem Framework gestellt, wie zuletzt 2009. Außerdem meldet The Next Web, dass die E-Learning-Plattform Coding Dojo zukünftig auf Ruby-on-Rails-Kurse verzichten will. Grund dafür sei die geringe Nachfrage.

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Oder auch nicht: Interesse an Ruby on Rails hat nachgelassen. (Grafik: rubyonrails.org)

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Ruby on Rails: Was ist passiert?

Für Zed Shaw, den Autor von „Learn Ruby the hard way“, liegt das sinkende Interesse vor allem daran, dass sich die Web-Entwicklung in den letzten Jahren deutlich gewandelt hat. Vieles, was früher Server-seitig gelöst werden musste, kann jetzt direkt im Frontend gemacht werden. „Jetzt ist das nicht mehr der Fall und Frameworks wie Rails, Django und andere ‚Backend-Könige‘ werden alle aussterben“, so Shaw gegenüber The Next Web.

Gleichzeitig dürfte auch der Erfolg von Node.js zum Niedergang von Ruby on Rails beigetragen haben. Dass Entwickler jetzt auch im Backend Javascript einsetzen können, verringert natürlich die Notwendigkeit, sich mit anderen Sprachen zu befassen. Außerdem liegt Node.js auch bei der Performance vor Ruby on Rails. Trotz sinkender Nachfrage werden Ruby und Ruby on Rails aber auch in den kommenden Jahren noch verwendet werden. Immerhin steht hinter beiden eine durchaus aktive Entwickler-Community. Ein Anstieg der Popularität erscheint allerdings sehr unwahrscheinlich.

Ebenfalls interessant:

http://t3n.de/news/ruby-on-rails-interesse-842348/
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12 hours ago

Supermärkte sollen Millionenstrafen für Selbstbedienungskassen zahlen: Irre oder längst fällig?

Horrende Steuer auf Selbstbedienungskassen, um Arbeitsplätze zu erhalten. Ist das ein sinnvolles Mittel oder sind hier Maschinenstürmer am Werk, fragt t3n-Redakteur Jochen G. Fuchs.

Im schweizer Kanton Vaud hat die Sozialdemokratische Partei (SP) dem Parlament in Genf einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der Selfservice-Kassen mit einer horrenden Strafsteuer belegen soll. Jede Selfservice-Kasse soll monatlich mit zwei Monatsgehältern einer Kassiererin oder eines Kassieres Strafsteuer belegt werden. Für 181 Kassen drohen Coop jährlich umgerechnet rund 19 Millionen Euro Strafe, berichtet die Handelszeitung. Auch in Deutschland setzen viele Unternehmen, darunter Real und Ikea, Selfservice-Kassen ein. Das Thema könnte also auch hierzulande jederzeit auf den Tisch kommen.

Bevor jetzt aus der Nerd- und Geek-Seele reflexhaft und leidenschaftlich ein „Maschinenstürmer!“<span class="Apple-converted-space">  </span>hervorbricht und die Schweizer Politiker ins Mittelalter verwiesen werden, lohnt es sich innezuhalten. Die Idee ist nämlich gut – wenn auch die Ausführung mangelhaft.

Die Automatisierung kann unsere Gesellschaft auf eine neue Evolutionstufe heben {#die-automatisierung-kann-unsere-gesellschaft-auf-eine-neue-evolutionstufe-heben .p1}

Die positiven Seiten der Automatisierung und Digitalisierung liegen auf der Hand: Waren werden günstiger, menschenunwürdige Arbeiten müssen nicht mehr von Menschen verrichtet werden. Alles wird schneller, effizienter und billiger.

In der Utopie, die sich Gene Roddenberry für seine legendäre Science-Fiction-Serie Star Trek erdacht hat, hat die fehlende Notwendigkeit menschlicher Arbeit für die Produktion und Verteilung von Konsumgütern dafür gesorgt, dass Menschen sich nur noch dem hehren Ziel der Forschung und Entwicklung sowie der Kultur und der Pflege der Kontakte mit anderen Spezies widmen. Gut, wenn Sie nicht gerade von Borg assimiliert werden oder auf Romulaner schießen.

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Weiß ganz genau, wie unsere Zukunft aussehen wird: Jeremy Rifkin auf der Cebit 2015. (Bild: CeBIT)

Aber auch abseits der Fiktion sind bekannte und schlaue Köpfe dabei sich Gedanken darüber zu machen, wie sich die Automatisierung und Digitalisierung auf die Gesellschaft auswirkt. Wirtschaftsphilosoph Jeremy Rifkin etwa propagiert mit seiner Theorie einer Null-Grenzkosten-Gesellschaft mehr oder weniger das Ende des Kapitalismus. Kurz gefasst geht er davon aus, dass Güter irgendwann ohne Produktionskosten hergestellt werden können und nur noch der Materialwert anfällt. Bei E-Books oder anderen digitalen Gütern und beim 3D-Druck sind wir schon in ähnliche Sphären vorgestoßen.

Aber Utopien bleiben Utopien, wenn die Gesellschaft sich nicht mit den unmittelbaren Folgen technologischer Fortschritte auseinandersetzt.

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Die Gesellschaft muss Steuersysteme umstrukturieren {#die-gesellschaft-muss-steuersysteme-umstrukturieren .p1}

Eigentlich müssten wir der schweizer Sozialdemokratischen Partei für die Steilvorlage zu einer solchen Diskussion danken – auch wenn der Gesetzesentwurf selbst nichts taugt. Denn die wichtigste Auswirkung der Automatisierung und Digitalisierung ist die gleichzeitig einsetzende Rationalisierung, die Arbeitskraft freisetzt. Dieser wirtschaftliche Fachbegriff bedeutet nichts anderes als Arbeitslosigkeit – wenn nicht gleichzeitig neue Möglichkeiten für die Menschen geschaffen werden. Auch wenn Studien im Moment noch darauf hindeuten, dass die Digitalisierung und Automatisierung auch wieder Arbeitsplätze schafft und die Waage noch mehr oder weniger im Gleichgewicht ist – auf lange Sicht wird die Geschwindigkeit der Entwicklung uns überholen.

Hauptprofiteure aus wirtschaftlicher Sicht sind die Unternehmen, die Automatisierung einsetzen. Staaten finanzieren sich aus Steuern dieser Unternehmen und ihrer Mitarbeiter, deshalb ist die Idee Steuern für die Umstrukturierung der Gesellschaft zu nutzen auch naheliegend.

Bill Gates beispielsweise spricht sich für eine Art „Roboter-Steuer“ aus. Er argumentiert, dass dem Staat und damit der Gesellschaft, die Einkommenssteuer aus den eingesparten Arbeitsplätzen entgeht, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen müssten. Eine gute Idee, wenn die so entstehende Steuer dann auch explizit zweckgebunden in den Arbeitsmarkt fließt.

Steuer auf Selbstbedienungskassen: Wieso der schweizer Gesetzesentwurf nichts taugt {#steuer-aufselbstbedienungskassen-wieso-der-schweizer-gesetzesentwurf-nichts-taugt .p1}

Der Gesetzesentwurf schießt völlig über das Ziel hinaus. Zum einen ist die Einschätzung von zwei Arbeitsplätzen pro Selfservice-Kasse nicht belegbar, beim Stand der eingesetzten Technik dürfte maximal eine Kassenkraft ersetzt werden. Außerdem sorgt der Gesetzesentwurf  dafür, dass das Gesetz nicht zu einer sinnvollen Initiative zur Schaffung von Arbeitsplätzen wird – sondern zu einer versuchten Blockade der technologischen Entwicklung. Was vermutlich auch die Intention ist.

Logischer wäre eine Entlastung der Gesellschaft durch Steuern, wie sie Bill Gates vorschlägt: „Ein Teil davon könnte von den Profiten kommen, die durch die arbeitseinsparende Effizienz entsteht – ein anderer Teil direkt durch eine Art Roboter-Steuer“, sagte Gates kürzlich in einem Interview.

Gates fordert nicht den vollen Arbeitslohn für einen ersetzten Arbeiter, sondern nur für die tatsächlichen Steuerverluste des Staates – die unmittelbar die Gesellschaft treffen, weil Staatsleistungen bei sinkenden Staatseinnahmen reduziert werden müssen. Ganz abgesehen von der Schaffung von Arbeitsplätzen.

Für eine faire Besteuerung müsste also erstens eine Bemessensgrundlage für den Profit geschaffen werden, der unmittelbar auf die Einsparung der Arbeitskräfte zurückgeht. Und zweitens eine Bemessensgrundlage für eine Ersatz-Einkommenssteuer aufgrund freigesetzter Arbeitskraft durch Automatisierung und Digitalisierung. Das ist aber eine generelle Frage und sollte nicht mit einer technologiefeindlichen Einzelfall-Lösung für Selfservice-Kassen beantwortet werden.

http://t3n.de/news/selbstbedienungskassen-schweiz-millionen-strafe-steuer-842192/
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12 hours ago

AMD Ryzen 3 Rolls Out, Linux Benchmarks Coming

AMD has completed their Ryzen desktop rollout today with the availability of Ryzen 3 CPUs on the low-end...

http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=AMD-Ryzen-3-Today
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phoronix@pod.dapor.net
12 hours ago

Bundesarbeitsgericht bestätigt Verwertungsverbot für Keylogger

Tastatur

Keylogger dürfen nicht auf Arbeitsplatz-PCs eingesetzt werden, wenn kein Verdacht einer Straftat oder einer anderen schwerwiegenden Pflichtverletzung durch einen konkreten Arbeitnehmer besteht.

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Bundesarbeitsgericht bestätigt Verwertungsverbot für Keylogger
Keylogger dürfen nicht auf Arbeitsplatz-PCs eingesetzt werden, wenn kein Verdacht einer Straftat oder einer anderen schwerwiegenden Pflichtverletzung durch einen konkreten Arbeitnehmer besteht.

rss_bot@pod.dapor.net
13 hours ago

Pwnie Awards: Hacker-Oscar für deutschen Whitehat-Hacker FX

Pwnie Awards: Hacker-Oscar für deutschen Whitehat-Hacker
FX

Neben dem renommierten deutschen Hacker wurden auch systemd-Chefentwickler Lennart Pöttering, die ukrainische Steuersoftware MeDoc und Nordkorea für WannaCry ausgezeichnet. Ein weiterer Preis ging definitiv nicht an die Russen.

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Pwnie Awards: Hacker-Oscar für deutschen Whitehat-Hacker FX
Neben dem renommierten deutschen Hacker wurden auch systemd-Chefentwickler Lennart Pöttering, die ukrainische Steuersoftware MeDoc und Nordkorea für WannaCry ausgezeichnet. Ein weiterer Preis ging definitiv nicht an die Russen.

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13 hours ago

Paydirekt und der Otto-Millionen-Deal: So könnten die Verhandlungen gelaufen sein

Paydirekt kauft sich für insgesamt zehn Millionen Euro einen Platz als Paymentanbieter und legt noch drei Millionen Werbekostenzuschuss drauf. Wie wohl die Verhandlungen dazu ausgesehen haben?

Der Paypal-Mitbewerber Paydirekt ist in die Schlagzeilen geraten, weil er für die Integration seiner Zahlungsmethode mit der Otto-Gruppe einen IT-Zuschuss von zehn Millionen Euro vereinbart hat. Otto.de wird gegen Ende des Jahres seinen Kunden erstmalig das Bezahlen mit Paydirekt ermöglichen und bekommt dafür noch einen Werbekostenzuschuss von drei Millionen Euro – der vermutlich bei der Zahlung mit Paydirekt an Otto-Kunden als Rabatt oder Gutschein weitergegeben wird.

Paydirekt gilt als weit abgeschlagen vom Markt und versucht, den langjährigen Vorsprung von Paypal aufzuholen. Große Onlineshops als Publikumsmagnet sind für den Zahlungsanbieter dabei sehr wichtig. Paydirekt verspricht sich von den Shops Kundenzuwachs und mehr Transaktionen.

Wir haben mit einem Augenzwinkern in einer fiktiven Facebook-Timeline nachgestellt, wie die Verhandlungen abgelaufen sein könnten – und welche Folgen der Deal eventuell für den Zahlungsanbieter haben könnte.

Die Verhandlungen zwischen Paydirekt und Otto zum Millionen-Deal als Facebook-Timeline

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Paydirekt-und-Otto-Verhandlungen zum Millionen-Deal. Diese Fake-Facebook-Timeline wurde mit Fakebook von Classtools.net erstellt. (Logos: Otto, MyToys und Paydirekt, Montage: t3n)

Mehr Hintergrund zu Paydirekt:

http://t3n.de/news/paydirekt-otto-millionen-deal-842169/
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13 hours ago

Instant Search: Google entfernt praktisches Feature

Weil es auf mobilen Geräten keinen Sinn mehr macht, stellt Google das Instant-Search-Feature ein.

Mit Googles Instant Search wurden bereits beim Eintippen in die Suche die ersten Suchergebnisse angezeigt. Nun hat Google nach mehreren Jahren das Feature wieder eingestellt, berichtet Search Engine Land. Instant Search gibt es bereits seit 2010 und wurde von der späteren Yahoo-Chefin{.newslink} Marissa Mayer ein­ge­führt. Der Release war in den Medien weit verbreitet – auch bei t3n.

Das Aus für Google-Instant-Search

Mit Googles Instant Search wurden schon bei der ersten Eingabe von Wörtern passenden Ergebnisse angezeigt. Dabei reichten unter Umständen schon wenige Buchstaben, da zusätzlich zu den Ergebnissen auch noch Vorschläge für den gesamten Suchbegriff angezeigt wurden. Das Suchfeature verkürzte den gesamten Sucheingang.

Der Grund für das Aus sei die Nutzung über mobile Endgeräte – über 50 Prozent der Suchanfragen werden über mobile Geräte eingegeben. Die Voraussetzungen in Sachen Eingabe, Interaktion und Bildschirmanzeige haben sich somit verändert, sagt ein Google-Sprecher gegenüber Search Engine Land. Demnach soll das Sucherlebnis über alle Geräte hinweg einheitlich bleiben.

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Suchvorschläge bleiben bestehen

Die automatischen Stichwortvorschläge sind von der Veränderung nicht betroffen und werden weiterhin eingeblendet. Die Suchergebnisse werden jedoch erst nach dem „Enter-Klick“ angezeigt.

Warum Google-Instant-Search trotzdem nicht in der Desktop-Version bleibt, ist nicht bekannt und für manche vielleicht nicht verständlich. Vielleicht kommt Google aber demnächst mit einem noch besseren Feature um die Ecke, welches dann auf allen Endgeräten einwandfrei funktioniert.

Das könnte dich auch interessieren:

http://t3n.de/news/google-instant-search-842106/
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13 hours ago

Diese Mega-Studie verrät, was Mitarbeiter wirklich glücklich macht 😍

Regelmäßig wertet Officevibe den riesigen Datenschatz seiner gleichnamigen HR-Software aus. Jetzt gibt es Erkenntnisse über die zehn wichtigsten Faktoren für zufriedene Mitarbeiter.

Nur wenige Unternehmen sitzen auf einem so großen Datenschatz wie Officevibe. Über die gleichnamige Software der Kanadier können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern in selbstdefinierten Zeiträumen individuelle Umfragen per E-Mail zuschicken. So lassen sich anonymisierte Erkenntnisse etwa über Zufriedenheit und Bedürfnisse der Belegschaft gewinnen. Auch Verbesserungsvorschläge lassen sich einreichen.

Daten von mehr als 50.000 Mitarbeitern

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Die Officevibe-Daten stammen von mehr als 50.000 Mitarbeitern. (Bild: Officevibe)

Insgesamt, so gibt Officevibe an, haben seit Veröffentlichung der Software im Jahr 2013 mehr als 50.000 Mitarbeiter von über 1.000 Unternehmen an entsprechenden Umfragen teilgenommen. Die Ergebnisse hat das Unternehmen jetzt in seinem aktualisierten Report „State of Employee Engagement“ veröffentlicht. Sie sollen Arbeitgebern Aufschluss geben über die zehn wichtigsten Faktoren für glückliche Mitarbeiter – und zeigen, welche Maßnahmen helfen können.

1. Wertschätzung

Gute Arbeit muss auch geschätzt werden. Allerdings geben mit 63 Prozent über die Hälfte der Officevibe-Nutzer an, nicht genug Lob zu erhalten. Allenfalls einmal im Monat oder Quartal, so das Ergebnis. Dabei gilt fehlende Wertschätzung (Recognition) den Autoren zufolge als häufigster Kündigungsgründe. Tipp für Chefs: Engagierte Mitarbeiter mindestens einmal die Woche loben!

2. Feedback

Über das Lob hinaus können auch regelmäßige Mitarbeitergespräche die Zufriedenheit steigern (Feedback). Den Officevibe-Daten zufolge müssen Mitarbeiter im Durchschnitt jedoch mehr als drei Monate auf qualitatives Feedback warten. Hier ist Handeln gefragt – zumal 96 Prozent der Befragten angeben, mehr Feedback zu wollen. Wie wäre es also mit monatlichen Mitarbeitergesprächen, liebe Chefs?

3. Arbeitsbelastung

Glaubt man den Officevibe-Daten, geht fast jeder vierte Mitarbeiter (23 Prozent) erschöpft in den Feierabend (Happiness). Gerade in Zeiten steigender Burnout-Fälle eine alarmierende Zahl. Was können Arbeitgeber dagegen tun? Die Autoren der Studie raten dazu, betroffene Mitarbeiter auf Hilfe anzusprechen. Auch eine Überstundenregelung oder Optimierung der Aufgabenverteilung kann helfen.

4. Aufstiegschancen

Kaum ein Mitarbeiter lässt sich bei der Stange halten, wenn er sich nicht auch persönlich im Unternehmen weiterentwickeln kann. Dass sich 56 Prozent der Officevibe-Nutzer über zu wenige Aufstiegschancen (Personal Growth) beklagen, zeigt: Chefs sollten ihren Mitarbeitern mehr Verantwortung übertragen. Auch ein verbessertes Angebot zur fachlichen Weiterbildung kann ein Hebel für mehr Zufriedenheit im Unternehmen sein.

5. Zufriedenheit

Auch krass: 15 Prozent der befragten Mitarbeiter geben an, sich in einem Jahr nicht mehr beim aktuellen Arbeitgeber zu sehen (Satisfaction). 20 Prozent sorgen sich sogar um einen Jobverlust innerhalb der nächsten drei bis sechs Monate. Als Gründe führt Officevibe unter anderem eine zu schlechte Bezahlung an, wie 33 Prozent der Mitarbeiter angeben. Arbeitgeber können hier leicht nachjustieren: Beispielsweise mit Gehaltserhöhungen, Bonusprogrammen und klareren Zielvereinbarungen.

6. Work-Life-Balance

Im Auge behalten sollten Arbeitgeber auch die Work-Life-Balance (Wellness) ihrer Mitarbeiter. Denn für über die Hälfte der Officevibe-Nutzer (60 Prozent) hat die Arbeit einen negativen Einfluss auf das Privatleben. Die Auswirkungen schlagen sich in erhöhtem Stressempfinden nieder. Die empfehlenswerteste Maßnahme? Die Initiierung einer betrieblichen Gesundheitsförderung.

7. Loyalität

Das Unternehmen ihre Mitarbeiter auch zu Markenbotschaftern machen müssen ist ein alter Hut. Das allerdings 57 Prozent der Officevibe-Nutzer ihren eigenen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen (Ambassadorship) würden ist dagegen beachtlich. Umso mehr sollten sich Arbeitgeber um die Loyalität ihrer Mitarbeiter bemühen. Entsprechende Möglichkeiten sind eine erhöhte Transparenz, mehr Vertrauen und ein regelmäßiger Blick auf den Net-Promoter-Score.

8. Chef-Beziehung

31 Prozent der befragten Mitarbeiter wünschen sich mehr Gespräche mit dem Vorgesetzten. Anscheinend sind in vielen Unternehmen die persönlichen Distanzen zu groß oder es mangelt an Transparenz und Offenheit. Je verbundener sich Mitarbeiter zu ihrem Vorgesetzten fühlen, desto zufriedener sind sie, sagt Officevibe. Tipp an Chefs: Mitarbeiter öfter mal von sich aus ansprechen und Interesse zeigen!

9. Kollegialität

Auch die Beziehung zu den Kollegen erachten Mitarbeiter als wichtig. Einen Freund am Arbeitsplatz zu haben ist den Autoren zufolge sogar einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit. Allerdings geben 34 Prozent der Officevibe-Nutzer an, nicht genug soziale Interaktionen (Relationship with Collegues) mit Kollegen zu haben. Verbesserungsvorschläge? Teambuilding-Events und regelmäßiger Platztausch.

10. Werte

Kein Unternehmen tritt heute ohne selbst auferlegte Werte gegenüber der Öffentlichkeit auf. Aber passen diese auch zu den Vorstellungen der eigenen Mitarbeiter? Nicht immer. Ein Drittel (33 Prozent) der Officevibe-Nutzer finden sich nicht im Wertekanon ihres Arbeitgebers wieder (Company Alignment). Abhilfe schafft eine gemeinschaftliche und regelmäßige Evaluierung – und der Mut, die Werte gegebenenfalls auch zu verändern.

http://t3n.de/news/was-mitarbeiter-wirklich-wollen-842114/
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13 hours ago

Due To A GCC Bug, RDRAND Usage Wasn't As Random As Expected

In a now-fixed bug, the RDRAND/RDSEED instructions for pulling random number generators on modern CPUs may have not been as random as desired when using GCC...

http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=GCC-RDRAND-CVE
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phoronix@pod.dapor.net
14 hours ago